Material fürs Stillen

Stillen an sich  kostet zwar nichts, aber ein bisschen Material braucht es schon.

Stilleinlagen aus Zellstoff oder Wolle/Seide. Gerade in den ersten Wochen ist der Milchspendereflex oft überschiessend. Die Milch läuft gelegentlich schon, wenn man nur an sein Kind denkt. Da sind Stilleinlagen hilfreich, um nicht immer gleich ein nasses Hemd zu haben.

Still-Bhs. Sie sollten von guter Qualität sein und dürfen keine Körbchen enthalten.

Still-Shirts. Stillshirts sind eine clevere Erfindung, die Stillen in der Öffentlichkeit erlauben, ohne dass man zuviel Haut zeigen muss.

Manuelle Milchpumpe, → Flasche und → Sauger. Eine elektrische Pumpe braucht es nur bei ausgeprägten Schwierigkeiten. Meistens macht es Sinn, eine elektrische Pumpe zu leihen.

Stillkissen. Zu denen habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Viele Frauen schwören auf die Kissen und lieben sie schon in der Schwangerschaft, um nachts eine bequeme Schlafposition zu finden. Bei anderen werden sie noch von den Kindern zum spielen und kuscheln benutzt. Ich selber konnte mich nie so richtig damit anfreunden und habe meines selten benutzt. Die Menschheit stillt schon sehr viel länger als es Stillkissen gibt. Es geht auch ohne. Aber selbstverständlich auch mit.

Brustwarzensalbe, wie z.B. Purelan 100 auf Wollfettbasis.

VERÖFFENTLICHEN SIE EINEN KOMMENTAR