Einstellung und Vertrauen

Viele Frauen haben Angst vor der Geburt.

Angst ist ein wichtiges und gutes Gefühl, sofern es nicht überhand nimmt und lähmend wird. Befragt Euch, wovor Ihr Angst habt und was es braucht, damit Ihr Euch sicherer fühlt.

 

Habt ihr Angst vor den Schmerzen, dann beschäftigt Euch vielleicht damit, was Euch im Allgemeinen und speziell bei der Geburt helfen kann, die Schmerzen zu reduzieren.

 

Versucht, positive Gefühle wie z.B. Vertrauen in Euch wachsen zu lassen:

 

Vertrauen in Euch, in Euer Baby, in Euren Partner, in die Natur.

Aber auch Vertrauen in die Personen, die Euch unterstützen werden, Eure Hebammen, Eure Ärzte…

 

Fokussiert Euch auf weitere positive Gefühle, wie Vorfreude, Liebe, Dankbarkeit, aber akzeptiert, dass auch Ängste und Ambivalenzen dazu gehören.

 

In meinen Geburtsvorbereitungskursen versuche ich, dass aus der Angst Respekt wird. Respekt vor der Geburt und Respekt vor den Umstellungen im Leben, die so ein kleiner Mensch auslöst.

Respekt ist besser als Angst. Respekt lähmt nicht. Respekt nimmt aber die kommenden Ereignisse ernst und führt dazu, sich Gedanken zu machen, sich der Herausforderungen bewusst zu werden, sich Strategien und Massnahmen zu überlegen. Das ist gute Geburtsvorbereitung. Und die findet mehr in Euren Köpfen statt als in einem Kurs. Aber ein Kurs kann Euch gute Impulse geben.

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